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Die Open-Source-Software Xen entstand ursprünglich an der Universität Cambridge, die Entwickler haben mit XenSource ein Unternehmen gegründet, das Xen zum Industriestandard machen soll.
Die Firma XenSource wurde im August 2007 für 500 Millionen US-Dollar durch die Firma Citrix übernommen.
Xen läuft direkt auf der Hardware (x86, IA-64, PowerPC). Diese wird für die darauf laufenden Systeme (Domains) paravirtualisiert. Dabei wird eine sehr hohe Performance erzielt, da die Hardware nicht emuliert wird, sondern diese den Gastsystemen mit einem sehr kleinen Overhead zur Verfügung gestellt wird.
XEN wird z.B. in den SuSE Produkten SLES10 , SLED10 oder OpenSuSE 10.3 mitgeliefert.
Somit besteht auch unter OES die Möglichkeit, günstig mit der Virtualisierung von Netzwerkdiensten zu beginnen.

Weitere Infos unter:
www.xen.org (Ursprünglich entstanden aus CambridgeProjekt) http://www.citrixxenserver.com/Pages/default.aspx (kommerzielle Variante) http://www.novell.com/de-de/virtualization/
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